Sonntag, 2. November 2008

I - Bologna - "HC3"



Auf dem Weg in den Herbsturlaub haben wir eine Zwischenübernachtung in Bologna eingelegt und sind für eine Nacht im HC3-Hotel in Bologna eingekehrt.
Vorallem am Wochenende ist dies zu empfehlen, da es als typisches Business-Hotel - zwei Kilometer von der Tangentiale entfernt - für einen Zwischenstop ideal gelegen ist und dann auch günstige Konditionen bietet. Das Hotel an sich ist "stylisch", etwas kühl, aber für einen Kurzaufenthalt macht uns das nichts aus.

Wir wollten am Morgen das Frühstück eigentlich ausfallen lassen und unterwegs ein Cornetto und einen Cappuccino irgendwo kurz zu uns nehmen, da die italienischen Frühstücksbuffets doch eher "mager" ausfallen.

Aber hier wurden wir eines besseren belehrt. Was für ein Buffet ... viele Sorten Brot (hell und dunkel), Semmeln, frische Obstkuchen, verschiedene Säfte, Marmeladen, Honig, Obst, Obstsalat ....
Und dann die herzhafte Abteilung mit Schinken, Salami, verschiedene Gemüsesorten, Salate, Käse u.v.m. Also wurde doch groß gefrühstückt!
Der Fotoapparat war leider schon im Auto verpackt, so daß ich die Schlemmerei nicht im Bild festgehalten habe. Nur eine Kleinigkeit habe ich eingepackt und zuhause fotografiert.

Diese kleinen Ölfläschchen! - Finde ich die gut oder schlecht? Eigentlich sind mir ja Glasflaschen lieber. Aber: Auf jeden Fall ist es ein normales, gut schmeckendes Extra Vergine Olivenöl.
Und der nachgebildete, "öl-durchflutete" Griff hat es mir angetan. ;-)

Kommentare:

lamiacucina hat gesagt…

kann man sich an einer Kette um den Hals hängen als Notöl :-)
Letzte Woche haben wir uns eine Packung ähnlicher Flacons mit Zitronen/Olivenöl gekauft, die dann aber nach dem Öffnen gleich in den Mülleimer entsorgt wurden.

Bolli hat gesagt…

Nur Öl mitgenommen? Keine Mortadella oder die getrockneten Salami?

Nathalie hat gesagt…

@lamiacucina
Die aromatisierten Öle sind meist nicht nach meinem Geschmack. Kauf habe ich aufgegeben.
Notöl ;-) wäre manchmal in dt. Gaststätten nicht schlecht.

@bolli
Nur Öl! Hatten zwei Wochen Italien-Urlaub vor uns, da hatten wir keine Angst vor dem Verhungern.