Und noch ein Gericht - ein Kalbsbraten - aus dem schönen Kochbuch "I Sapori del Piemonte" von Rudolf Trefzer, für das ich eigentlich kein Rezept brauche, da ich es meist "frei Schnauze" koche.
Aber dieses Mal habe ich es mal genau nach Anleitung gekocht. Ein wunderbares Stück von der Kalbsnuß (danke, Herr Eberl!) war auch als kleiner Braten sehr saftig.

Arrosto di Vitello
2 Portionen
2 Portionen
- 400 g Kalbsnuß
- Olivenöl zum Anbraten
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Lorbeerblatt
- 1 Rosmarinzweig
- 2 Salbeiblätter
- 100 ml Weißwein
- 100 ml Fleischbrühe
- Salz, Pfeffer

In einem schweren Topf das Olivenöl erhitzen und das Fleisch auf allen Seiten gut anbraten. Salzen, pfeffern und die Knoblauchzehe, Lorbeerblatt, Rosmarin und Salbei dazugeben und kurz mitrösten. Auf kleiner Hitze zugedeckt 1 Stunde garen. Dabei das Fleisch abwechselnd mit Wein und Fleischbrühe benetzen und immer wieder wenden.
Wenn das Stück gar ist, von der Platte nehmen und einige Minuten ruhen lassen. Den Braten in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce überziehen.
Bei uns dazu ein Spinatflan und Tomatensalat.
Wenn das Stück gar ist, von der Platte nehmen und einige Minuten ruhen lassen. Den Braten in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce überziehen.
Bei uns dazu ein Spinatflan und Tomatensalat.



Kommentare:
Bitte, bitte, keine Vitello Rezepte mehr. Mir laeuft das Wasser im Mund zusammen und ich muss warten bis ich wieder in suedlichen Gefilden bin.
Bite. bitte noch mehr vitello :-)
Dein Metzger ist schon der Beste!
wie witzig, bei uns gab's gestern Kalbsrippen....der Metzger hier ist auch sehr gut.
Das sieht aus, als bräuchte man nicht nur kein Rezept, sondern auch kein Messer. Köstlich!
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