Mittwoch, 30. September 2009

Spaghettini mit Tomatensauce und Roquefort


Es gibt Abende während der Wiesn-Zeit, an denen ich spät, sehr spät vom Kunden zurückkomme und aber doch noch auf die Wiesn gehe (ebenfalls spät, sehr spät - so gegen 21 - 22 Uhr).

Dann ist es auch zu spät, dort zu essen, denn die Masse und auch die meisten Tische in den Boxen sind zum Singen, Quatschen und Tanzen übergegangen, da macht das Essen dann keinen Spaß mehr. Aber eine Grundlage muß trotzdem noch her, denn selbst geringe Mengen Alkohol gehen nach einem langen Arbeitstag ohne Mittagessen mehr als schnell ins Blut.


An diesen Tagen, an denen man natürlich auch keine Zeit hat, einzukaufen, gibts z.B. Spaghettini mit einer frisch gemachten und eingefrorenen Tomatensauce, gesalzen, gepfeffert und mit etwas Thymian gewürzt, für den Herrn der Cucina mit ein paar Roquefort-Stückerl obendrauf.

Und so war es auch gestern - immer wieder fein.

Vor einem Jahr in der Cucina: Coq au vin

Dienstag, 29. September 2009

Polpettine di vitello ai capperi

Endlich habe ich eine gebrauchte, einwandfreie, gut erhaltene, rauchfreie Ausgabe des nicht mehr neu zu kaufenden Ablegers meines Lieblingskochbuches ergattert: Neue Rezepte aus der klassischen italienischen Küche von Marcella Marzan. Auch hier habe ich gleich beim ersten Blättern einige Rezepte gefunden, die ich nachkochen oder abwandeln werde, also stellt Euch auf ein paar neue Ideen ein! :-)

Und wie immer am mittleren Wiesn-Wochenende, an dem wir Freitag und Samstag die Zelte lieber den in- und ausländischen Touristen überlassen, komme ich dann zum Kochen und habe mir gleich etwas aus dem neuen Buch ausgesucht: Panierte Kalbfleisch-Pflanzerl mit Kapern

"Gschmackig" wars durch die Kapern, richtig fein, dazu ein paar Taglierini und frische kleine Datterini- Tomaten.

Gibts wieder - garantiert!


Polpettine di vitello ai capperi
Panierte Kalbfleisch-Frikadellen/-Pflanzerl/-Küchle mit Kapern

3 Personen
  • 250 g gehacktes Kalbfleisch
  • 1/2 TL sehr fein gehackter Knoblauch
  • 1 EL gehackte Kapern
  • 1 EL gehackte glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Ei
  • 100 g feine Semmelbrösel
  • Sonnenblumenöl
Hackfleisch, Knoblauch, Kapern, Petersilie, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und gut vermischen. Die Hackfleischmasse zu Frikadellen formen (ca. 5 - 7 cm Durchmesser). Das Ei mit einer Gabel leicht verkleppern. Die Pflanzerl in dem geschlagenen Ei wenden, überschüssige Eimasse abtropfen lassen und in den Semmelbröseln wenden, etwas andrücken.

2 - 3 cm hoch Sonnenblumenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Kalbfleisch-Küchle in die Pfanne gleiten lassen. Sobald sich an der Unterseite eine goldfarbene Kruste gebildet hat, die Pflanzerl wenden, von anderen Seite bräunen und fertig garen. Auf Küchenpapier etwas "abtropfen" lassen.

Vor einem Jahr in der Cucina: D - München - Ochsenbraterei

Montag, 28. September 2009

D - München - "Ochsenbraterei" (erneut)


Letztes Jahr war es Hans, dieses Jahr ist es August. Letztes Jahr war es der 52., dieses Jahr ist es der 58.

Aber August war schlanker und hatte einen dreiviertel Zentner weniger auf dem Rippen. Satt geworden sind wir trotzdem an unserem traditionellen Wiesnsonntag mit Familie und Freunden im Ochs.

Die meisten wählten den klassischen Ochsenbraten, der aussah wie letztes Jahr, aber auch ...

... Spanferkelbraten aus Schulter und Brust mit zweierlei Knödel, Pfifferlingen und Blaukraut ...


... Mogndratzerl (Münchner Semmelknödel, dünn aufgeschnitten, in Balsamico-Essig und Olivenöl mit Brunnenkressepesto) ...
... zartes Rinderfilet (rosa) in einer leichten Pfeffersauce, dazu Gartengemüse und überbackene Kartoffeln fanden ihre Abnehmer.


Martina war auch mit dabei, ein Platzerl hatten wir noch für Sie, und sie schenkte uns eine Dose Lachs aus Petersburg in Alaska. Auf der Wiesn haben wir sie nicht mehr geöffnet - aber bald wird sicher darüber berichtet.

Und wieder: Schee wars!
Vor einem Jahr in der Cucina: Gebratener Kalbstafelspitz

Sonntag, 27. September 2009

I - Cervia - Ortofrutticola Massimo e Natasha


363 Tage im Jahr ist er von 6.30 bis 13 Uhr auf der Piazza Andrea Costa in Cervia und an 16 kann ich davon profitieren und mich freuen - "mein" Obst- und Gemüsestand:

Frische, saisonale, reife, regionale, meist selbst angebaute Produkte, die aber auch schnell verarbeitet werden müssen. Keine Tomaten, die auch noch nach 9 Tagen in der Gemüseschale so ausschauen wie am ersten Tag.

Und ... auch noch günstig. Mit dem gepackten Auto gehts bei Abfahrt als letzte Urlaubsort-Tat morgens zum Stand und es wird eingekauft.

Dieses Mal 3 kg Tropea-Zwiebeln, 1 Kg kleine Zucchini, 3 längliche Auberginen, 1,5 kg Datterini, 1 kg Feigen, 5 Ochsenmaul-Tomaten, 2 kg Sugo-Tomaten, 2 kg Kartoffeln, 500 g grüne Bohnen, 500 g Borlotti-Bohnen, 1 kg Pfirsiche, 2 gute Handvoll Kräuter für 30 Euro, da träumt der Münchner normalerweise von.

Warum gibts das nicht daheim "ums Eck"?

Vor einem Jahr in der Cucina: Olivenöl - Frantoio di Santa Tea

Samstag, 26. September 2009

I - Pesaro - "Il Falco" (erneut)


Schon letztes Jahr waren wir dort und ich habe darüber berichtet. Und auch dieses Jahr konnten wir uns Anziehungskraft der kalten und warmen Antipasti nicht erwehren: Im Il Falco oberhalb von Pesaro am südlichen Ende der Strada Panoramica.

Aber letztes Jahr war ich noch am Anfang meiner Blogger-Karriere und habe nicht gewohnheitsmäßig den Fotoapparat geschnappt sofort nach dem Servieren der Speisen und so fehlten die Fotos der heißgeliebten Fisch-Antipasti.

Was hiermit nachgeholt wird - die fünf kalten und zwei warmen Antipasti:

Gedämpfter Barsch mit Tomaten-Zwiebel-Salat

Kartoffel-Oktopus-Salat (mein Favorit unter den kalten Antipasti)

Calamari-Karotten-Salat

Gedämpfter Canocchia sowie Shrimps in einer Mayonnaise

Calamari in einer Tomaten-Erbsen-Sauce (mein Favorit unter den warmen Antipasti)

Mies- und Venusmuscheln in einem Olivenöl-Weißwein-Sud

Danach gabs verschiedene Fische und Gemüse vom Grill ...

... Caffè macchiato und den obligatorischen Gratis-Limoncello.

  • IL FALCO
  • Strada panoramica, 168
  • 61100 Pesaro (PU)
  • Italien
  • Telefon 0039 - 0721 - 24506
  • Mittwoch geschlossen

Im September 2009 bezahlten wir für die gemischten kalten und warmen Fisch-Antipasti, gegrillten Fisch und Gemüse, sowie eine Flasche Hauswein, Wasser und Café 70 Euro.

Vor einem Jahr in der Cucina: Wein - Cingallino 2006 (Villa Pillo)

Freitag, 25. September 2009

Dinner for one V - Pellkartoffeln

Es wird im Moment nicht viel gekocht in der Cucina, der Herr der Cucina ist auf einem Seminar und ansonsten essen wir abends oft auf der Wiesn. Deshalb leichte Ein-Personen-Mittagsküche für mich.

Gekochte Grenaille, ein mürber gekochter Parmaschinken, kalte Butter, Salz, Pfeffer - ich liebe es:


Vor einem Jahr in der Cucina: I - Pesaro - "Il Falco"

Donnerstag, 24. September 2009

Zwei Food-Blogger auf der Wiesn


18.45 Uhr am Böhmerwaldplatz - letzter Wagen, letzte Tür der U4 - blogger-blind-date!

Martina von Kitchenroach ist zur Zeit in München und was liegt da näher, als sich zu treffen? Und wo geht man zur Zeit hin? Natürlich auf die Wiesn - und da sie auch so wiesn-verrückt ist wie ich, war das Ziel ein gemütlicher abendlicher Bummel.



Wir hatten sehr viel Spaß dabei. Hier und da wurde geschnupperT, eine Rostbratwurstsemmel gegessen, ...




... ein oder auch zwei Weißbier im Weinzelt getrunken, Mandeln und Nüsse verkostet (die mit Schoko-Chili waren unverschämt scharf) und noch beim ein oder anderen Fahrgeschäft zugeschaut.


Und natürlich haben wir viel geratscht - lustiges und ernstes, Lebensgeschichten wurden ausgetauscht und über Blogs, das Bloggen und das Essen gings auch. ;-) Die Lebkuchenherzen mit den klassischen Sprüchen wurden nicht gekauft, sondern nur begutachtet.


Schee wars!

Mittwoch, 23. September 2009

Lauwarmer Mortadella-Salat

Bei Claudia hatte ich kurz vor unserem Urlaub den lauwarmen Mortadella-Salat entdeckt, den ich beim ersten Durchlesen schon sehr ungewöhnlich fand. Aber warum nicht? Also Rezept ausgedruckt und mit nach Italien genommen, wo es gute Mortadella und noch bessere grüne Bohnen gibt.
Den Basilikum habe ich durch Petersilie ersetzt - ich finde Basilikum oft zu dominierend in Gerichten und irgendwie schien er mir nicht zu passen. Und die Kartoffelwürfel habe ich kurz vorgekocht, ich mag roh gebratene Kartoffeln nicht so gern.


Der Salat hat sehr gut geschmeckt, war aber schon sehr kräftig und deftig für die Jahreszeit, schon eher ein Gericht für die ersten kühlen Herbstabende.


Lauwarmer Mortadella-Salat
4 Personen

  • 300 g Mortadella, in Würfel von ca. 1/2 cm Kantenlänge geschnitten
  • 200 g grüne Bohnen
  • 3 Kartoffeln, gewürfelt (gleich Größe wie die Wurst)
  • 1/2 Bund Petersilie
  • Olivenöl
  • Aceto Balsamico
  • Butter
  • Salz, Pfeffer

Die Kartoffelwürfel in Salzwasser fast gar kochen, abseihen, beiseite stellen. Bohnen abspitzeln, ggf. Fäden ziehen und in Salzwasser gar kochen. Dann abschrecken, damit die Bohnen ihre Farbe nicht verlieren. Bohnen in kleine Stücke schneiden.


Mortadellawürfel in etwas Butter anbraten bis sie leicht golden sind, aber noch nicht zu knusprig. Dann die Kartoffelwürfel kurz mitbraten. Mit der klein gehackten Petersilie und den Bohnen vermengen. Mit Salz und Aceto Balsamico abschmecken.

Vor einem Jahr in der Cucina: Macedonia

Dienstag, 22. September 2009

Giuggiole


Für 8 Euro das Kilo sind mir in diesem Jahr auf den Märkten in der Romagna Kisten mit Giuggiole aufgefallen - das erste Mal. Ich kannte sie bis jetzt nicht. Auf Nachfrage bei Nadia und Giorgio vom Bagno Umberto wurden wir aufgeklärt:

Es handelt sich um Früchte, die an nicht besonders hohen Bäumen wachsen. Sie lassen sich gut
vermehren (einfach ein paar Früchte liegen lassen und schon wurzeln sie). Die Kinder lieben sie und so haben viele Familien einen Baum im Garten stehen. Geschmacklich bewegen sie sich im Bereich von Trauben, von der Konsistenz ähneln sie Äpfeln.


Verarbeitet werden sie eher selten - ein Likör wird daraus zubereitet, den ein findiger Hersteller "brodo di giuggiole" genannt hat. Brodo di giuggiole ist der italienische Ausdruck für Verliebte, die im siebten Himmel schweben.

Vor einem Jahr in der Cucina: Tagliatelle ai funghi

Montag, 21. September 2009

Pasta e fagioli

Drei große Taschen mit Obst und Gemüse kamen am Samstag auch mit im schon wieder mit so vielen guten Sachen beladenen Auto von Italien nach München. Und das muß natürlich auch verarbeitet werden.


Es ging gleich mal los mit den frischen Borlotti-Bohnen - ganz klassisch zu 'Pasta e Fagioli'. Dafür gibt es sicher viele, viele Rezepte von verschiedenen italienischen Großmüttern, als auch in vielen Blogs.

Hier meine Version des italienischen Klassikers:



Pasta e fagioli
4 Portionen als Vorspeise
  • 500 g frische Borlotti-Bohnen in der Hülse (ausgelöst sind das bei mir zwei Handvoll Kerne) - auch mit getrockneten Bohnen möglich
  • 3 Tomaten
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Blätter Salbei
  • 1 kleiner Zweig Rosmarin
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 g Penne piccole rigate - oder auch selbst gemachte Nudeln

Die Bohnenkerne auslösen, in einen Topf mit kochendem Salzwasser geben.



Die Kerne sollten gut mit Wasser bedeckt sein. Tomaten schälen, vierteln und zusammen mit Salbei, Rosmarin und dem Olivenöl dazugeben.



Köcheln lassen - ca. 2 Stunden, sollten die Bohnen nicht mehr mit Wasser bedeckt sein, immer wieder etwas zugießen. Wenn die Suppe schon leicht eingedickt ist, die Nudeln zugeben.

Sobald die Nudeln gar sind, servieren!

Vor einem Jahr in der Cucina: Spaghetti alle vongole

Sonntag, 20. September 2009

Ende der Urlaubszeit


Die letzten zwei Wochen waren hier in der Cucina Casalinga „vorgeblogt“.


Wir waren für zwei Wochen in Italien am Meer, in Milano Marittima (Cervia). Durch sein Thermalbad, viele Villen, wenig große Hotels und eigentlich fast nur italienische Gästen sowie einer edlen Shopping-, Night-Club- und Gastronomie-Szene stirbt der Ort selbst im Winter nicht aus, sondern es herrscht immer wieder reges Treiben.

Seit 25 Jahren ist es immer wieder eine Sommerheimat für mich (wenn man die Zeit ausnimmt, in der ich es „uncool“ fand, mit den Eltern weg zu fahren oder später dahin zu fahren, wo man eben mit den Eltern früher Urlaub machte).
Inzwischen ist das Vergangenheit, der Herr der Cucina wurde mit der Italien-Liebe und im Speziellen mit dem Milano Marittima Virus angesteckt und so kommen wir immer wieder hierher. Es wird gelesen, am Strand spazieren gegangen, geradelt, Golf gespielt oder einfach nichts getan – richtig schöne Erholungsurlaube.

Früher war ich mit meinen Eltern für drei Wochen in einem Hotel – jetzt sind wir in einer großen Ferienwohnung „gelandet“. Wenn wir Lust haben, wird eingekauft und gekocht, wenn nicht, wird entweder am Strand oder in einem der vielen Restaurants gegessen.

Da wir zu den wenigen Deutschen gehören, die hier beim Metzger, Bäcker oder Gemüsehändler einkaufen, werden wir jedes Jahr wieder freudig begrüßt. Mauro, der Metzger, kann mich nicht mit der Tüte vom Fischhändler vorbeilaufen sehen, ohne mir nicht ein Stück „Fleisch für den Mann“ mitzugeben, denn Fisch ist doch kein richtiges Essen.
Und die Gemüse-Bestellung, die ich nach vielen Einkäufen und vor der Heimfahrt abgebe, löst jedes Mal Kopfschütteln und die Frage aus, ob es denn in Deutschland keine Tomaten gebe.

Ein klassisches Ferien-Frühstück - mit frischem Obst, Pane pugliese, Bomboloni, SZ - nur der Kaffee ist noch "in der Mache"


Inzwischen sind wir wieder – rechtzeitig zur Wiesn-Zeit - zurück in München, die Arbeit hat uns morgen wieder, ab jetzt wird wieder kommentiert und frisch geblogt. Ein bißchen schnelle Küche aus der italienischen Ferienwohnung, sowie ein paar Urlaubs- und Restaurant-Berichte werde ich Euch aber nicht „ersparen“ können.

Andiamo!

Samstag, 19. September 2009

A - Kitzbühel - Hotel zur Tenne - Essen


Über unseren Ausflug nach Kitzbühel, die Übernachtung im Hotel zur Tenne sowie unsere Wanderung zum Kitzbüheler Horn habe ich ja schon berichtet. Jetzt steht noch ein Bericht über das Essen aus. :-) Wir hatten in unserem Wochenend-Arrangement Halbpension und den Nachmittags-Kuchen und -Kaffee inkludiert.

Am ersten Abend saßen wir auf der Terrasse mit Blick auf die Fußgängerzone und nahe am Freitagabend-Konzert der Stadtkapelle Kitzbühel. Das war - trotz unserer anfänglichen Zweifel - sehr nett, denn das Niveau der Musiker war hoch und die gewählten Stücke eher traditionell. Das ging gut. Wir haben es nämlich gar nicht mit Pseudo-Blas/Volks-Musik.

Zum Essen gabs aber auch was:

Paprika-Couscous-Wildkräuter-Salat
sowie eine gefüllte und frittierte Zucchiniblüte
Die mit Couscous- Salat gefüllte Blüte möchte ich auf jeden Falle einmal selbst ausprobieren. Mal eine andere Füllung.
Zwiebelrostbraten mit Kartoffeln und Speck-Bohnen
Schokoladen-Mousse mit gemischten Beeren
2 Portionen für den Herrn der Cucina


Nach unserer Wanderung am darauf folgenden Tag zum Kitzbüheler Horn gabs Kaffee und Kuchen. Frisch und sehr fein.

Und am zweiten Abend wählten wir
Beef tatar auf Toast für den Herrn der Cucina

Kross gebratener Lachs mit Frühlingslauch und Gnocchi für den Herrn der Cucina
Cremiges Eierschwammerlgulasch mit Bandnudeln für mich

Himbeermousse mit Passionsfruchtsorbet und Knusperkrokant für den Herrn

Die Küche zeigte sich trotz meiner vielen Allergien sehr flexibel. Insgesamt waren wir mit Essens-Qualität, Zubereitung und mit dem Service sehr zufrieden.

Vorderstadt 8 - 10
A - 6370 Kitzbühel
Telefon 0043 - 5356 - 6 44 44 - 0
Telefax 0043 - 5356 - 6 48 0 - 356

Freitag, 18. September 2009

Desserts für den Herrn der Cucina


Ich backe nicht besonders gern - ich koche doch viel lieber. Vielleicht liegt das auch daran (aber nicht nur), daß sich bei mir die Kalorien relativ direkt und unvermittelt in Kilogramm an meinen Hüften (und nicht nur da) umwandeln.

Der Herr der Cucina hat dieses Problem so gut wie gar nicht. Und um seinen Zuckerspiegel hoch zu halten, bringe ich immer mal wieder ein kleines Küchlein für ihn als Nachspeise vom Einkaufen oder aus der Stadt mit.

Hier ein kleine Auswahl - vielleicht die eine oder andere Inspiration für die eine oder den anderen von Euch BäckerInnen: