Freitag, 22. Oktober 2010

Feigenmarmelade mit rotem Portwein


Im Moment ist ja hier alles ein bißchen durcheinander, "alte" Rezepte müssen ja noch, wie versprochen, aufgearbeitet werden.

Feigen Glas

Da gestern abend kalte Küche den Ton angab (wir "mußten" schnell ins Abokonzert der Philharmoniker), kann ich heute gut noch das fehlende und schon angemahnte Feigenmarmeladen-Rezept veröffentlichen. Wie schon bei den Pfirsichen haben wir sie wieder in Italien gekauft, gesäubert und in Stücke geschnitten, eingefroren und in Deutschland zur weiteren Verarbeitung wieder aufgetaut.


Feigen Feigen sauber

Eigentlich keine große Sache - genauso hergestellt wie die Aprikosenmarmelade, aber eben nur mit Feigen. Als kleiner Geschmacks- und Farbzusatz eignet sich ein guter, roter, alter Port extrem gut.

Kommentare:

bioblog-weissig hat gesagt…

Jetzt - um diese Uhrzeit - läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Allein die Farbe der Marmelade...... Ich freue mich auf mein Frühstück, leider ohne Feige und Portwein, aber mit anderen Köstlichkeiten......

Liebe Grüße

Karin

lamiacucina hat gesagt…

Ferien sind bei Euch mit viel angenehmer Nacharbeit verbunden.

E.M. Thaller hat gesagt…

Ich kann mich Karin nur anschließen. mmmh

Norma hat gesagt…

Bei solchen, bestimmt sehr leckeren Marmeladen spüre ich jeden einzelnen Kern meine Speiseröhre heruntergleiten (kein Scherz). Ohne Kerne liebend gerne! Aber dann wär`s ja ein Gelee ...